Änderungen im Web
Hier geben wir Ergänzungen zu unserer Website bekannt.
Wenn Sie uns zuvor besucht haben und wissen wollen, was sich geändert hat, sehen Sie hier nach.
Basel II verschärft die Anforderungen
an die Eigenkapitalausstattung der Banken - Plan-Man von 2IS schafft Transparenz, Wert-Man
von 2IS prognostiziert die zukünftigen Cash-Flows
Mit Basel II ändern sich auch die Voraussetzungen für die
Kreditgewährung - speziell für den Mittelstand. Im Rahmen der üblichen Bonitätsprüfung werden mögliche
Kreditrisiken stärker beleuchtet. Die Banken verlangen vor der Vergabe von Krediten mehr als
bisher Aussagen über die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen. Mit den Planungswerkzeugen Plan-Man,
Rep-Man und Wert-Man von 2IS lassen sich solche Aussagen zu Markt, Wettbewerb, Stärken und Schwächen,
zu Strategie und Zielen und damit zum zukünftigen Cash-Flow der Kreditantragsteller belegen.
Die Erfahrung von 2IS in der Strategieberatung hilft bei der Formulierung der Strategie und der Prognose
der Unternehmenszukunft.
KonTraG stellt ab 1999 neue Anforderungen an
Unternehmensführung und Wirtschaftsprüfer
Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich
[KonTraG] erweitert die Pflichten der Wirtschaftsprüfer. Zwei Bestimmungen übertragen dem
Wirtschaftsprüfer Ihres Unternehmens eine über das bisherige Maß hinausgehende Verantwortung:
- Der Vorstand einer Aktiengesellschaft ist verpflichtet, ein
Risikomanagement-System einzurichten, der Wirtschaftsprüfer hat zu kontrollieren, ob dieses
System seine Aufgaben erfüllen kann.
Das bedeutet: erweiterte Berichtspflicht des Vorstandes
- Der Wirtschaftsprüfer muß prüfen, ob der
Lagebericht des Vorstandes die Lage des Unternehmens zutreffend darstellt, besonders bezüglich
der Risiken der künftigen Entwicklung.
Das bedeutet: Erweiterte Prüfungspflicht des Wirtschaftsprüfers.
Auch bei anderen Unternehmensformen werden sich die neuen Vorschriften durchsetzen, wenn ein Volltestat
erteilt werden soll.
Mit unseren neuen Planungsprodukten kombiniert mit unserer einführenden Beratung lassen sich Trends
und Risiken frühzeitig erkennen und darstellen, die daraus abgeleiteten Strategien und
Maßnahmen sind für Management und Mitarbeiter Ihres Unternehmens wie auch für
Wirtschaftsprüfer und Kapitalgeber nachvollziehbar.
Nutzen sie deshalb unsere Hilfe zur Erfüllung der Vorgaben des KonTraG. Fordern Sie unsere
Unterstützungsleistung und die zugehörigen Planungsprodukte an.
Unsere Website legt Ihnen das Leistungsspektrum des Institutes 2IS für Risikomanagement und
Frühwarnung dar. Sie enthält eine Leistungsbeschreibung für Plan - Man,
Rep - Man und Wert - Man, Produktmuster, Planungsbeispiele, Honorar und
Bezugsmöglichkeiten.
Die erfolgereichen Praktiker-Seminare
zum Risiko-Management werden in 2002 mit neuem Konzept (Insolvenzrecht und Basel II)
fortgesetzt. Einzelheiten in Kürze
Hier das Programm der letzten Seminare aus dem Jahre 1999:
3.-5. Praktiker-Seminar: BRC Business Risk Consulting
- eine Kooperation von Software-Häusern, Wirtschaftsprüfern und Consultants
Nach erfolgreichem Start der ersten zwei Seminare, setzen wir
unsere Praktiker-Seminare fort mit 3 weiteren Veranstaltungen:
- Am Donnerstag, den 07. Oktober 1999 in München
- Am Donnerstag, den 21. Oktober 1999 in Leipzig
- Am Donnerstag, dem 04. November 1999 in Düsseldorf
Die Veranstaltungs-Hotels geben wir rechtzeitig bekannt.
|
Seminarinhalt |
|
9:00 |
Seminarbeginn |
|
9:00 - 10:00 |
KonTraG: Die wesentlichen Neuerungen
WP, StB Prof. Dr. Edelfried Schneider
Entwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes
Zielsetzung und Erwartung des Gesetzes
Organisationspflichten des Vorstandes
Erweiterung der Aufgaben des Aufsichtsrates
Risiko-Zirkel: Strategische Krise - Operative Krise -
Rentabilitätskrise - Liquiditätskrise
Frühwarnsystem, Controlling und interne Revision
Änderung bei der Abschlußprüfung/Berichterstellung |
|
10:00 - 11:00 |
Risiko- und Chancen-Management
Dr. Werner Simon
Risiko-Management ist Wert-Management
Möglichkeiten der Risiko-Identifizierung für interne und externe Risiken
Risiko-Analyse und Risiko-Bewertung, Aufstellung Risiko-Inventur
Risiko-Strategie
Risiko-Darstellung mittels Risiko-Ampel, Risk-Scorecard und Risk-Portfolio, Risiko-Handbuch
Einführung von Risiko-Management-System (RMS) und Frühwarnsystem
Software-Lösungen für RMS mittels Excel-/OLAP, Darstellung im Risk-Cube |
| |
- Pause - |
|
11:30 - 12:30 |
Softwaregestützte Prüfung von Vorräten und Forderungen
Diplom-Betriebswirt Jürgen Breitbach
PC-gestützte Prüfungs- und Bewertungstools
Risiken und Probleme bei manuellen Bewertungsverfahren
Niederstwerttests, Reichweitenanalysen, ABC-Analysen
Schichtungsverfahren für die Bewertung des Vorratsvermögens
Auswertung und Analyse von umfangreichen Forderungsvermögen |
| |
- Gemeinsames Mittagessen - |
|
13:30 - 14:30 |
Kennzahlen und Reporting nach neuem Recht
BS Informatik Lori Thoerle
Kennzahlensysteme und -arten zur Verdeutlichung der wahren Wirtschaftlichen Lage
Automatisierung der Kennzahlenermittlung
Möglichkeiten der anschaulichen und aussagekräftigen Darstellung von zusammengesetzten Kennzahlen
Automatisierung des Zahlenwerks im Wirtschaftsprüfungsbericht
Automatisierung der Zahlen im Lagebericht |
| |
- Pause - |
|
15:00 - 16:00 |
Vermeiden der Strategischen Krise - Risiken und Chancen erkennen
Dr. Werner Simon
Wirtschaftliche Situation und wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens am Beispiel
der strategischen Risiken eines Meßinstrumenteherstellers
Markt- und Wettbewerbsanalyse, Ermittlung von Stärken und Schwächen
Erfolgsfaktoren, Portfolio-Analyse
Definition von Strategie und Zielen
Ableitung strategischer Maßnahmen |
|
16:30 - 17:30 |
Erkennen Operative Risiken: Unterjährige Unternehmensplanung
WP, StB Dipl.-Kfm. Otto Lakies
Zusammenhang der Planung von Aufwendungen und Erträgen,
Einzahlungen und Auszahlungen, Vermögen, Eigenkapital und Schulden
Formen der Planungsrechnung, insbesondere direkte und indirekte Form der Liquiditätsplanung
Materielle Zusammenhänge der Planung
Beispiel: Plausibilisierung der Planung |
|
17:30 - 18:00 |
Diskussion |
|
18:00 |
Seminarende |
|
Referenten |
WP, StB Prof. Dr. Edelfried Schneider, Koblenz
|
| |
Gesellschafter Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. Dienst und Partner, Koblenz
|
Dr. -Ing. Werner Simon, Heidelberg
|
| |
Geschäftsführer KAS Management Services GmbH, Heidelberg, davor Konzernentwicklung und Portfolio-Optimierung AGIV-Konzern,
Aufbau von technischer Umfeldanalyse, unternehmensradar und Frühwarnsystemen bei der BMW-AG
Unternehmensberater für Umweltrisiken, insbesondere Prozeßanalyse der Umweltrisiken der deutschen Wirtschaftszeige
Berater bei technischen und Vermögensrisken (Ertragsausfall, Betriebshaftpflicht) für die Versicherungswirtschaft
|
Diplom-Betriebswirt Jürgen Breitbach, Koblenz
|
| |
Gesellschafter-Geschäftsführer der TREU-COM Data Consult GmbH,
Spezialisiert auf EDV-gestützte Vorrats- und Forderungsbewertung,
Unterschlagungsprüfungen, Entwicklung von Software auf Basis von MS-Access, Visual Basic, Veröffentlichungen u.a. in der
Zeitschrift "Die Wirtschaftsprüfung"
|
BS Informatik Lori Thoerle, Wien
|
| |
Tätigkeit bei Bankers Trust, DEC, Wang und Microsoft, Trainerin bei Fortgeschrittenen-Workshops:
Excel für Wirtschaftsprüfung und Controlling, Excel für Führungskräfte
Leiterin Software-Entwicklung von Bilanza (Basis MS-Excel)
Geschäftsführung Kurz & Thoerle OEG
|
WP, StB Dipl.-Kfm. Otto Lakies, Heidelberg
|
| |
Entwickler von Programmen zur Unternehmensplanung auf der Grundlage von MS-Excel
Inhaber U-Plan Software GmbH
Sanierungsberatung
|
Die Teilnahmegebühr für die neu konzipierte Veranstaltung wird € 650.- betragen.
Bitte schicken Sie uns Ihre Anmeldung per E-Mail.
|